Valentinstag 2015

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Valentinstag – das Fest der Liebe geht auf Bischof Valentin zurück. Er traute – trotz kaiserlichem Verbot – verliebte Paare und schenkte ihnen Blumen aus seinem Garten. Der Brauch, Blumen zu verschenken, wird jedes Jahr zum 14. Februar von allen Verliebten fortgeführt.

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Die Blumensprache

rosevalentinstag

Wieviele Blumen verschenken?

Wo, wenn nicht aus England, kann so eine wundervolle Sprache kommen. Angeblich wurde die Blumensprache von Lady Mary Wortley Montagu am Anfang des 18. Jahrhundert erfunden. Dabei ging es nicht darum, dass man sich gegenseitig Blumen schenkte. Nein, sie wurden in zahlreichen Briefen, Gedichten und Büchern symbolisiert. Auch andere Künstler wie Dichter sprangen auf den Zug der Blumensprache auf. Wer sich dieser annehmen möchte, sollte sich Lyrik und Blumenstilleben aus seinerzeit näher ansehen und selbst die prachtvolle Symbolik darin erkennen.

Eine kleine Blumen Knigge, das auch am Valentinstag gilt:

  • Weiße Blüten sollten es nicht sein, weil diese an Grabschmuck erinnern
  • Eine ungerade Anzahl an Blüten, bringt Glück, 13 eher nicht
  • Vorsichtig, Allergiker besser keine Blumen schenken
  • Ein Blumenstrauß wird immer ausgepackt übergeben.

Die Farben der Blüten

Rote Rosen sind allseits bekannt, vor allem am Valentinstag dürfen es diese sein. Diese stehen für wahre Liebe und Leidenschaft. Es gibt aber noch andere, die eine wunderbare Sprache sprechen. So zum Beispiel der Enzian = Überwältigt von der Schönheit sein. Oder die rote Tulpe = die Liebe soll ewig währen. Während die Jasmin = Du bist bezaubernd! Sagt, flüstert die Iris = Ich kämpfe um dich.

Wie man sieht, es gibt viele Arten, „Ich liebe dich“ durch die Blume zu sagen. Wer es nicht so direkt mag oder sich dem Liebsten erst nähern möchte, wählt am besten eine unauffällige Blume, die doch eine Botschaft verspricht, aber nicht mit der Türe ins Haus fällt.